museum krems


Museum Krems
Foto: Gerald Lechner, www.fotoprofis.at

gefördert von:
Land Niederösterreich

Das museumkrems zeigt - neben seiner ständigen Präsentation über Geschichte, Kunst und Kultur der Donaustadt – regelmäßig Sonderausstellungen aus eigenen Beständen und in Kooperation mit Künstlern und anderen Ausstellungshäusern


  Öffnungszeiten und Eintritt: Information

Wem gehört die Stadt? Krems und Stein gestalten im 16. Jahrhundert
11. Mai – 27. Oktober 2019

Dank kaiserlicher Privilegien und günstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erfuhr die Doppelstadt Krems und Stein ab dem späten 16. Jahrhundert einen lang anhaltendend Wohlstand. Ausdruck davon ist eine Vielzahl von Bauten, Monumenten und Objekten, die beide Städte bis heute prägen.

Mit diesen „großen und kleinen Dingen“ versuchten Stadtherren, Bürgerinnen und Bürger sowie kirchliche und weltliche Institutionen der Stadt ihren Stempel aufzudrücken: Wer eine Stadt mitgestaltet, erweist sich als politischer „Player“.

Die Ausstellung „Wem gehört die Stadt?“ rückt die bestimmenden Akteurinnen und Akteure und die Strategien ihrer politischen Teilhabe durch Investitionen in Krems und Stein in den Mittelpunkt.

Eine Ausstellung in Kooperation mit IMAREAL


Das Leben ein Festmahl? Feiern in Krems
15. Juni – 27. Oktober 2019

Festmahl

Feste begleiten uns durchs Jahr, Feste begleiten uns durchs Leben. Jede Zeit, jede Region, jede Familie entwickelt rund um diese Anlässe ihre eigenen Rituale. Untrennbar damit verbunden sind Essen und Trinken.

Die Ausstellung verbindet künstlerische und kulturgeschichtliche Zugänge zu diesem Thema: Werke von Daniel Spoerri und Rainer Prohaska thematisieren das „Festmahl“ auf einer zeitgenössischen, künstlerischen Ebene. Leihgaben aus der Kremser Bevölkerung und Objekte aus dem Depot des museumkrems beleuchten individuelle kulturgeschichtliche Aspekte.

Schülerinnen und Schüler der HLF Krems ergänzen die Ausstellung mit ihren ganz persönlichen Zugängen


Kunsthalle Krems in der Dominikanerkirche

Josef Trattner.
Donau-Sofafahrt

26. Mai – 13. Oktober 2019


Seit 2004 bereist Josef Trattner mit seinem rosa gefärbten Schaumstoffsofa europäische Länder wie Rumänien, Bulgarien, Polen und die Türkei. Das Sofa fungiert als Plattform, als Begegnungsort, auf dem der Künstler mit unterschiedlichen geladenen Gästen aus der Kulturszene Gespräche über Leben, Gemeinschaft und Kultur führt.

Das Sofa wird zur sozialen Plastik in der Stadt und der Landschaft.
Man könnte Trattner als einen nomadischen „SoFisten“ bezeichnen. Mit dem Begriff des „Sophisten“ wurden im 5. Jahrhundert v. Chr. Wanderlehrer bezeichnet, die ihre Schüler auf humanistische Weise Rhetorik, Politik, Philosophie und Ethik lehrten.

So hat Josef Trattner 2016 seine Sofa-Fahrt am Donauweg vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer flussabwärts absolviert. Eine Sofa-Flussanlegestelle ist auch Krems gewesen. Im Rahmen der im Sommer 2019 ausgerichteten Ausstellung Land Art in der Kunsthalle Krems (14.07.–03.11.2019) wird das Donau-Sofa-Projekt mit Film- und Fotodokumentationen präsentiert, begleitet von Sofa-Veranstaltungen in der Kremser Donau-Region.

Bereits ab dem 26.05.2019 bespielt Josef Trattner die Dominikanerkirche Krems mit einer installativen Schaumstoffarbeit. Performative, literarische und musikalische Events bilden das Rahmenprogramm. Es werden u.a. Anika Vavić, die Sofa Surfers und Harald Kimmig auftreten.


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