Museum Krems


Museum Krems
Selbstporträt des Malers Martin Johann Schmidt (1718-1801), besser bekannt als „Kremser Schmidt“
Krems Kultur-NewsletterFoto Peter Böttcher, Allhartsberg

Herzlich willkommen im museumkrems!

Mitten im Zentrum der Altstadt von Krems, im ehemaligen Dominikanerkloster am Körnermarkt ist  das museumkrems zu finden. Neben der ständigen Sammlungspräsentation aus den historisch gewachsenen Museumsbeständen laden wechselnde Sonderausstellungen zu immer wieder neuen Entdeckungsreisen durch Geschichte, Kunst und Kultur der Stadt Krems ein.

 

Aktuelles

Eingang Museum Krems
Der Eingang zum museumkrems
Besuchen Sie uns!

Wir sind täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr für Sie da, letzter Einlass ins Museum ist um 17.00 Uhr.

Derzeit gibt es keine Einschränkungen (Stand:  Mai 2022)

 
Iris Andraschek: Ich bin hier
Prälat Anton Kerschbaumer
130 Jahre museumkrems im Dominikanerkloster

Nach den Anfängen in zwei kleinen Schauräumen im Rathaus wurde am 4. Oktober 1891 das Kremser Stadtmuseum am Standort Dominikanerkloster eröffnet. Damit gehört es zu den 10 ältesten Stadtmuseen Niederösterreichs.
Wir feiern dieses Jubiläum mit vielen kleinen Highlights und bitten unter dem Motto „raus aus dem Depot!“ Objekte vor den Vorhang, die noch nie oder schon sehr lange nicht mehr gezeigt worden sind.

Die Anfänge des Museums können auch virtuell erlebt werden: unter museumsmenschen.noemuseen.at begleitet Sie der Gründer des museumkrems, Prälat Anton Kerschbaumer, auf einem Rundgang durch „sein“ Museum!


Der Wein ist schon reif in der Schale
: Der Wein ist schon reif in der Schale
Haruko Maeda
Der Wein ist schon reif in der Schale
Ein Blick in die Sammlungen

Ausstellung von 26.3.-1.11.2022

Für die Jubiläumsausstellung hat die aus Japan stammende Künstlerin Haruko Maeda assoziativ Objekte und Gemälde aus den Sammlungen des museumkrems ausgewählt und sie ihren eigenen Werken gegenüberstellt.

Die Auswahl wurde ohne Wissen über Geschichte, Herkunft oder Bedeutung der Gegenstände getroffen – so entstanden spannende Dialoge zwischen ihren in altmeisterlicher Technik gemalten Bildern, ihren reliquienhaften Werken und den Stücken aus 130 Jahren Kremser Sammlungsgeschichte.


Portrait der Magdalena Kappler
Der Maler Rudolf Weber
Kremser Ansichten
Rudolf Weber zum 150. Geburtstag

Ausstellung von 26.3.-1.11.2022

Rudolf Weber ist einer der ersten Vertreter der sogenannten „Wachaumaler“. 1872 in Wien geboren übersiedelte er mit seiner Familie nach Spitz, um in den 1920er Jahren schließlich mit seiner zweiten Frau, der Malerin Anna Tischler, in Stein sesshaft zu werden.

Aus Anlass seines 150. Geburtstages zeigt das museumkrems eine Auswahl seiner Stadtansichten und Landschaftsbilder aus dem Sammlungsbestand. Ergänzt wird die kleine Präsentation durch Fotografien und Skizzenbücher aus dem Nachlass des Malers, der im Stadtarchiv Krems verwahrt wird.


Stylianos Schicho, Waiting Game
Stylianos Schicho, Waiting Game
Stylianos Schicho

Ausstellung in der galeriekrems von 24.6.- 31.7.2022

In den Arbeiten von Stylianos Schicho geht es um Kommunikation, um Nähe bei gleichzeitiger Distanz. Die dargestellten Personen wirken ausgeliefert, sie scheinen in den Raum zu starren, blicken aber an den Betrachter:innen vorbei.


galeriekrems_Florian Nährer
Führungen in der Gozzoburg

Öffentliche Führungen finden ab 26. März 2022 wieder jeden Samstag, Sonn- und Feiertag um 14.00 Uhr statt, Treffpunkt ist direkt vor der Gozzoburg.

Bitte beachten Sie:
das Tragen einer FFP2-Maske ist im gesamten Gebäude verpflichtend vorgeschrieben.


Randleistenbeil von Hollenburg
Randleistenbeil von Hollenburg
Neuzugang in der archäologischen Sammlung

Wir freuen uns sehr über einen besonderen Neuzugang: ein im Stadtgebiet von Krems gefundenes bronzezeitliches Beil bereichert ab sofort die archäologische Sammlung

Im Frühjahr 2021 entdeckte der Kremser Heimatforscher Niki Lackner in einem Weingarten im Stadtteil Hollenburg ein sogenanntes Randleistenbeil aus der Frühbronzezeit (2000 - 1600 v. Chr.). Solche Beile wurden sowohl als Werkzeug als auch als Waffe eingesetzt und waren überdies aufgrund ihres Materialwerts Statussymbole für deren Träger. Sie finden sich meist als Grabbeigaben oder in (rituellen) Depots. So wurden beispielsweise gemeinsam mit der berühmten Himmelsscheibe von Nebra zwei Randleistenbeile vergraben.

Mit seinem Alter von fast 4000 Jahren ist dieser Fund ein wunderbares Zeugnis der Besiedelungsgeschichte der Region rund um Krems.
Das „Randleistenbeil von Hollenburg“ ist noch bis 1. November im museumkrems ausgestellt.


Kunstmeile Krems

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