Museum Krems


Museum Krems
Selbstporträt des Malers Martin Johann Schmidt (1718-1801), besser bekannt als „Kremser Schmidt“
Krems Kultur-NewsletterFoto Peter Böttcher, Allhartsberg

Herzlich willkommen im museumkrems!

Mitten im Zentrum der Altstadt von Krems, im ehemaligen Dominikanerkloster am Körnermarkt ist  das museumkrems zu finden. Neben der ständigen Sammlungspräsentation aus den historisch gewachsenen Museumsbeständen laden wechselnde Sonderausstellungen zu immer wieder neuen Entdeckungsreisen durch Geschichte, Kunst und Kultur der Stadt Krems ein.

 

Aktuelles

Eingang Museum Krems
Der Eingang zum museumkrems
Besuchen Sie uns!

Wir sind täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr für Sie da!

Eine Anmeldung für Ihren Besuch ist nicht erforderlich, auch ein negativer Coronatest muss nicht vorgewiesen werden.

Es gilt derzeit eine Beschränkung von 10 m2 pro Besucher*in und FFP2-Masken-Pflicht, bitte achten Sie während Ihres Aufenthalts auf den Mindestabstand von 1 m zu anderen Besucher*innen.

Aufgrund der derzeitigen Situation finden bis auf weiteres keine Führungen und Veranstaltungen statt.


Drei unbekannte Kremserinnen
Drei unbekannte Kremserinnen
Wo sind sie geblieben?
Die Frauen von Krems

Ausstellung im museumkrems
bis 1. November 2021

Die Ausstellung widmet sich erstmals der jüngeren Frauengeschichte in Krems. Sie zeigt neue Facetten des Frauenlebens in und um Krems auf und zeichnet Lebenswege, Leistungen und Handlungsoptionen von Frauen nach. Dabei finden sich bekannte, aber auch viele bislang unbekannte oder vergessene Persönlichkeiten.

Die Künstlerin Iris Andraschek stellt mit ihrem Ausstellungsbeitrag „Sammelt Euch!“ den Bezug zur Gegenwart der Frauen von Krems her


Iris Andraschek: Ich bin hier
Iris Andraschek: Ich bin hier
Iris Andraschek
„Ich bin hier“

Von 15. Mai bis 1. November im Stadtraum von Krems

Im Rahmen der Ausstellung Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems hat die Historikerin Edith Blaschitz auf Basis der Forschungen von Friedrich Polleroß, Doris Steiner, Robert Streibel und eigenen Recherchen bisher die Lebensdaten und Wohnorte von mehr als hundert Kremser Jüdinnen recherchiert. Die vielteilige Arbeit „Ich bin hier“ der Künstlerin Iris Andraschek begibt sich auf die Spuren der Schicksale dieser Frauen. Frauen, die vertrieben und ermordet wurden, deren Biographien weitgehend unbekannt sind und die gezwungen waren, ihren Wohn- oder Arbeitsort unter dem Druck des Naziterrors zu verlassen. Auf Gehsteigen und Plätzen im Stadtraum von Krems werden mittels Schablonen und Leimfarbe Teppiche angebracht, die als Träger biographischer Informationen, von Namen und Tätigkeiten der Frauen dienen. Sie entheben diese Frauen der Anonymität, benennen sie, stellen die Verbindung zur Geschichte her und geben ihnen zumindest für einen Zeitraum ihren Ort zurück.

Während der Dauer der Ausstellung Wo sind sie geblieben? Die Frauen von Krems. werden laufend Teppiche im Kremser Stadtraum ergänzt, bis für jede jüdische Frau, die bis dahin recherchiert wurde, ein Teppich angebracht ist. Den Stadtplan mit allen Standorten gibt es kostenlos im museumkrems, in der Landesgalerie Niederösterreich oder hier zum download. Das Verzeichnis aller jüdischen Frauen wird laufend ergänzt und aktualisiert und ist hier nachzulesen.

Ein Projekt von Iris Andraschek, veranstaltet von kremskultur in Kooperation mit dem museumkrems, der Landesgalerie Niederösterreich und der Kunstmeile Krems.


galeriekrems_Florian Nährer
Führungen in der Gozzoburg

Aufgrund der Corona-Situation sind bis auf weiteres keine Führungen in der Gozzoburg möglich


Ernst Lima Attitude II
museumkrems_Prälat Anton Kerschbaumer
MuseumsMenschen

Das museumkrems startet demnächst in das 130. Jahr seines Bestehens und gehört damit zu den 10 ältesten Stadtmuseen Niederösterreichs.

Die Gründungsgeschichten dieser 10 Museen kann nun auch virtuell erlebt werden. Unter museumsmenschen.noemuseen.at begleitet Sie der Gründer des museumkrems, Prälat Anton Kerschbaumer, auf einem Rundgang durch „sein“ Museum!


Portrait der Magdalena Kappler
Barbara Harrer hat uns dieses Foto der leergeräumten Supermarktregale geschickt
Zeitzeugen der Pandemie

Die Coronakrise betrifft uns alle und hat unseren Alltag von einem Tag auf den anderen völlig verändert – das Virus hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Für uns ist das alles noch ganz aktuell, wir fangen erst an, uns an die neue Situation zu gewöhnen. Wie aber wie werden zukünftige Generationen auf diese Zeit zurückblicken? Was wird bleiben? Wir alle sind Zeitzeugen dieser Pandemie, daher wollen Stadtarchiv und museumkrems gemeinsam mit der Krems Topothek jetzt schon beginnen, das Leben während der Krise in der Stadt Krems zu dokumentieren.

Schicken Sie uns Fotos von Dokumenten, Objekten oder auch Gegebenheiten, die für Sie persönlich für die derzeitige Ausnahmesituation stehen und schreiben Sie uns ein kurzes Statement dazu, bitte direkt an krems@topothek.at

Die Fotos werden laufend in der Krems Topothek unter dem Suchbegriff „Corona“ veröffentlicht


Kunstmeile Krems

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